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Entwurf einer digitalen Strategie

Finden Sie es schwierig, Ihre digitalen Initiativen zu etwas zusammenzufügen, das einen Mehrwert schafft? Um ein digitales Unternehmen zu werden, bedarf es mehr als nur der Einführung neuer Technologien. Sie erfordert eine Neudefinition der Geschäftsprozesse und eine Änderung der Geschäftsstrategie. Im Folgenden erfahren Sie mehr darüber, wie Sie eine gute digitale Strategie entwickeln und welche Schritte und Schwerpunktbereiche Sie dabei beachten müssen:

Erfahren Sie, wie Sie mit Ihrer digitalen Strategie beginnen können

86 % der CEOs glauben, dass die Technologie ihr Unternehmen stärker verändern wird als jeder andere globale Trend

65 % der Unternehmen haben sich bereits verpflichtet, datengesteuert zu arbeiten.

Digitale Marktführer übertreffen ihre Mitbewerber in jeder Branche:

+9% höhere Erträge

+26% Rentabilität

+12% Marktbewertung

 

Quelle: MIT/Sloan; IDC; PwC CEO-Umfrage; Microsoft & QVARTZ-Analyse

Warum eine digitale Strategie?

Wir leben in einem digitalen Zeitalter, in dem es fast unmöglich ist, eine Arbeit zu erledigen, ohne dass etwas Digitales dabei ist. Es ist wichtig, eine digitale Strategie zu haben, und ebenso wichtig ist es, einen digitalen Fahrplan zu haben, um sicherzustellen, dass Sie auf dem richtigen Weg sind. Es ist unmöglich, alle Digitalisierungsinitiativen auf einmal umzusetzen - selbst wenn man es wollte.

Bei Columbus haben wir 7 wichtige Schritte definiert, die Sie bei der Definition Ihrer digitalen Strategie berücksichtigen sollten:

  1. Schritt:     Geschäftsstrategie
  2. Schritt      Momentane Situation
  3. Schritt      Externe Faktoren
  4. Schritt      Potenzielles zukünftiges Zielmodell
  5. Schritt      Aktuelle Einrichtung
  6. Schritt      Identifizieren Sie Initiativen
  7. Schritt     Die digitale Roadmap

Unternehmensstrategie

Alle Unternehmen haben eine Gesamtstrategie und eine Geschäftsgrundlage, auf der sie aufbauen. Letzteres ist oft statisch und wird auch als "Zweck" oder Ziel des Unternehmens bezeichnet. Eine Strategie wird in der Regel als Prozess gezeichnet, von der Planung bis zur Ausführung. Die Ausführung erfolgt in der Regel über mehrere Jahre hinweg, woraufhin ein neues Verfahren eingeleitet wird. Diese Arbeit ist nach wie vor aktuell, denn es ist wichtig, dass alle, die sich für das Unternehmen interessieren, eine klare Richtung für das Unternehmen vorgeben.

Es ist wichtig, dass die digitale Strategie die Gesamtstrategie unterstützt. Ein wichtiger Teil der Arbeit an der digitalen Strategie besteht darin, einen digitalen Fahrplan zu erstellen, der die Grundlage für die Umsetzung der digitalen Strategie des Unternehmens bildet.

Derzeitige Situation

Um in die Zukunft zu blicken, ist es notwendig, eine Bestandsaufnahme zu machen, wo man heute steht. Es mag viele gute Gründe geben, warum die digitale Plattform, auf der Sie sich heute befinden, so aussieht, wie sie aussieht.

In der Regel ist es so, dass die Notwendigkeit oder die natürliche Entwicklung des Unternehmens diese Grundlage geschaffen hat. Wenn Sie mit der Arbeit an Ihrer digitalen Strategie beginnen, werden Sie sich oft in einer Situation wiederfinden, in der Sie alles auf einmal ändern wollen. Das richtige Gleichgewicht besteht jedoch in der Regel darin, die Dinge Schritt für Schritt zu ersetzen.

Externe Faktoren

Um die richtige Strategie zu entwickeln, müssen Sie die Marktmechanismen berücksichtigen, die Ihr Unternehmen beeinflussen. Äußere Einflüsse werden sich immer auf das Handeln eines Unternehmens auswirken. Einige der Mechanismen können natürliche Bestandteile der Merkmale eines Marktes sein. Andere können plötzliche Auswirkungen haben, die für ein Unternehmen schwerwiegende Folgen haben können. Diese Einflüsse zeichnen sich in der Regel dadurch aus, dass sie sich erheblich auf die finanzielle Leistungsfähigkeit, den Ruf oder die Handlungsfähigkeit des Unternehmens auswirken.

Bei der weiteren Arbeit an der digitalen Strategie ist es notwendig, einige Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sich ein Unternehmen gegen viele dieser externen Einflüsse wehren und schützen kann.

Potenzielles künftiges "Zielmodell“

Ein großer Teil der Arbeit bei der Umsetzung einer digitalen Transformation besteht darin, kontinuierlich mit dem Änderungsmanagement zu arbeiten. Um digitale Initiativen zum Erfolg zu führen, muss die Organisation mit ins Boot geholt werden. In der Tat ist es wichtig, dass jeder in der Organisation versteht, wovon er ausgeht und worauf er sich zubewegt.

Bei der Ermittlung des potenziellen künftigen "Zielmodells" geht es also darum, alle Unternehmensbereiche zusammenzubringen, damit sie zum Erfolg der Strategie beitragen.

Ein wichtiger Teil des Modells besteht darin, sicherzustellen, dass Geschäft und IT miteinander verbunden sind, so dass das gesamte Unternehmen stärker ist.

Aktuelle Einrichtung

Bevor Sie sich auf die Suche nach Digitalisierungsprojekten machen können, die Ihr Unternehmen voranbringen, sollten Sie sich ein klares Bild von den Grundlagen machen, auf denen Sie stehen. IT-technisch kann Ihre Infrastruktur möglicherweise nicht mit den neueren und modernen Anwendungen mithalten, die Sie nutzen möchten - was zu Anpassungen und Knopfdrücken führen kann, die ein Upgrade schwierig und später kostspielig machen. Aber es kann viele verschiedene Gründe geben, warum Sie die Plattform haben, die Sie heute haben - aber sehr viele Unternehmen sehen sich heute mit technologischen Schulden konfrontiert, die es schwierig machen können, sofort einen Business Case für die Modernisierung der IT-Plattform zu finden. Bei dieser Berechnung sollte jedoch ein sehr wichtiges Element nicht außer Acht gelassen werden, nämlich die Organisation und die Humanressourcen. Diese sind ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil des derzeitigen Systems und sollten auch Teil der weiteren Überlegungen in Bezug auf die digitale Arbeit sein.

Initiativen identifizieren

Wenn Sie mit der Arbeit an einer digitalen Strategie beginnen, ist es oft ganz natürlich, dass Sie alle Projekte auf einmal angehen wollen. Das Richtige wird jedoch sein, kleine schnelle Erfolge zu erzielen, die auch den neuen Fahrplan unterstützen. In der Regel werden dabei verschiedene interne Prozesse innerhalb der Organisation untersucht. Im Allgemeinen ist dies eine gesunde Übung - und umso mehr, wenn Sie vor einem größeren digitalen Veränderungsprojekt stehen. Sie werden langfristig den größten Nutzen aus modernen IT-Systemen ziehen, wenn Sie sich an den Standard halten und sie nicht zu sehr verändern. Es handelt sich also oft um einen organisatorischen Veränderungsprozess, den man durchlaufen muss.

Die digitale Roadmap

Die digitale Roadmap ist ein mehr oder weniger detaillierter Plan, der zeigt, welche Initiativen Sie wann starten sollten und welche Auswirkungen sie auf das Unternehmen haben werden. Die digitale Roadmap ist im Management verankert, wo die Verantwortung liegt. Von dort aus werden die Fäden in die Organisation hineingezogen, zu allen Abteilungen, die davon betroffen sein werden - auch hier muss eine dezentrale Verantwortlichkeit für die digitale Roadmap geschaffen werden.

Umsetzung Ihrer digitalen Strategie

Bei der Erstellung einer Roadmap gibt es in der Regel zwei Wege, die Unternehmen einschlagen wollen:

  • Eine Richtung, in der der Wunsch besteht, mehr zu verkaufen, möglicherweise auf neuen Wegen oder über neue Kanäle.
  • Eine andere Richtung ist das Bestreben, einen Prozess in der Wertschöpfungskette zu optimieren, indem man entweder seine Waren schneller auf den Markt bringt oder die Kosten minimiert, um die gewünschte Gewinnspanne zu erhalten.

Sie können problemlos an beiden Wegen gleichzeitig arbeiten, da in der Regel verschiedene Einheiten des Unternehmens Eigentümer sein werden.

Bei Columbus haben wir verschiedene Angebote, die Sie auf Ihrem Weg unterstützen können. Dies können Programme sein, die verdeutlichen, in welche Bereiche oder Systeme Sie investieren sollten. Dabei kann es sich auch um sehr spezifische Programme handeln, die einen Prozess, einen Geschäftsbereich oder eine unterstützende Anwendung abbilden.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen zu arbeiten!

HOLGER KUEPPER

HOLGER KUEPPER

Geschäftsführer

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